
Vom Handwerk für das Handwerk
Praxis kennen. Risiken richtig einordnen.
Versicherungsfachwissen allein reicht nicht immer aus. Weil ich selbst im Handwerk gearbeitet habe, weiß ich, was ein Ausfall, beschädigtes Werkzeug oder ein Fehler auf der Baustelle für den Alltag bedeuten kann. Heute verbinde ich meine Ausbildung zum Schreiner mit meiner Qualifikation als Versicherungsfachmann (IHK).
Welche Absicherung ist für Handwerker besonders wichtig?
Die richtige Reihenfolge hängt davon ab, ob du angestellt oder selbstständig bist. Häufig stehen zuerst die eigene Arbeitskraft, private Haftungsrisiken und eine ausreichende Kranken- und Altersvorsorge im Mittelpunkt. Bei einem Betrieb kommen betriebliche Haftung, Inventar, Rechtsschutz und mögliche Ausfallrisiken hinzu.
Arbeitskraft schützen
Wenn die tägliche Arbeit körperlich geprägt ist, kann eine längere Erkrankung oder ein Unfall schnell das Einkommen treffen. Berufsunfähigkeits- und Grundfähigkeitsversicherung verfolgen unterschiedliche Ansätze. Welche Lösung passt, hängt unter anderem von Tätigkeit, Gesundheit, Einkommen und gewünschtem Leistungsumfang ab.
Angestellt oder selbstständig?
Für angestellte Handwerker
- Berufsunfähigkeit oder Grundfähigkeiten einordnen
- Privathaftpflicht und Rechtsschutz prüfen
- Unfall- und Krankenzusatzschutz bedarfsgerecht ergänzen
- Altersvorsorge und vorhandene Arbeitgeberleistungen abstimmen
Für selbstständige Handwerker
- Betriebs- und Berufshaftung passend zur Tätigkeit
- Werkzeuge, Maschinen und Inventar absichern
- Betriebsunterbrechung und Rechtsschutz prüfen
- Persönliche Arbeitskraft und Krankenversicherung mitdenken
Warum Beratung statt Produktliste?
Ein Vertrag ist nur dann hilfreich, wenn Leistung, Ausschlüsse und Versicherungssumme zur tatsächlichen Arbeit passen. Im Gespräch sortieren wir gemeinsam deinen Beruf oder Betrieb, den bestehenden Schutz und deine Prioritäten.